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Aktuelles

 

Kreisentwicklungs-, Bau- und Umweltausschuss salzlandkreis
Modellvorhaben informiert zum aktuellen sachstand

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30.08.2017 I Aschersleben

Um sich über den aktuellen Arbeitsstand im Bundesmodellvorhaben zur langfrisitgen Sicherung von Versorgung und Mobilität in ländlichen Räumen informieren zu können, hat der Projektleiter den Kreisausschuss im Rahmen einer Mitteilungsvorlage zum aktuellen Sachstand der einzelnen Projektbausteine/Arbeitspakete informiert.

 

 

Diskussionsforum »Interkommunale Kooperation«

Klicken Sie hier, um das Bild groƟ anzuzeigen.

 

24.08.2017 I Calbe/Saale

Am letzten Donnerstag hatte der Salzlandkreis nach Calbe /Saale zum Diskussionsforum »Interkommunale Kooperation« eingeladen. Die Veranstaltung bildete den Rahmen, sich gemeinsam mit den zahlreich erschienenen kommunalen Vertretern und weiteren Gästen zu den Möglichkeiten einer zukünftigen interkommunalen Zusammenarbeit im Salzlandkreis austauschen. Im Rahmen des Modellvorhabens zur »Langfristigen Sicherung von Versorgung und Mobilität« soll im Salzlandkreis zur Unterstützung interkommunaler Kooperationen ein flächendeckendes Kooperationsraumkonzept entwickelt werden. 

Zusammenfassung:
Die Notwendigkeit zur Kooperation und sich hieraus ergebende Vorteile ist bei allen Teilnehmern bereits erkannt worden ist. Kooperationspotentiale werden dabei einer Vielzahl von kommunalen Handlungsfeldern gesehen. Einigkeit herrschte auch bei der Aussage, dass es räumlich scharf abgrenzbare Kooperationsräume nicht geben kann. Als Ursache wird hier vor allem gesehen, dass jedes der kommunalen Handlungsfelder zu voneinander abweichenden räumlichen Wirkungsbereichen führen dürfte. Um Räume mit erhöhtem Handlungsbedarf zu identifizieren und dort dann kleinräumige Lösungen zu entwickeln werden Kooperationsräume durchaus als Hilfsmittel zur Entwicklung der Region gesehen.

Informationen zum Programmablauf finden Sie hier

Landrat Markus Bauer: Die gesellschaftlichen Veränderungen unserer Zeit fordern uns zum gemeinsamen Handeln heraus. Jede Gemeinde kann profitieren, je besser das gelingt. Fair und erfolgreich zusammenarbeiten, über kommunale Grenzlinien, offen sein für Kooperationen. 

Bürgermeisterin Heidrun Meyer: Je stärker man durch Kooperieren wird, desto mehr wird man gehört und wahrgenommen, auch im größeren Maßstab.

 

3. Regionaler Workshop der Modellregionen in Greifswald

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21.-23.06.2017 I Greifswald

In Greifwald fand der dritte Regionalworkshop im Rahmen des Modellvorhabens statt. Vertreter aller 18 Modellregionen und der begleitenden Fachbüros folgten der Einladung des BMVI und diskutierten über den Stand der Mobilitätskonzepte, dörfliche Versorgungsansätze, die langfristige Verankerung der Ergebnisse und vieles mehr.

Veranstaltungsort war das  Kulturzentrum St. Spiritus in der Greifswalder Innenstadt 

 

 

"Lokale Aktionsgruppen und Kooperationsprojekte"
 Treffen der Fünf LEADER-Regionen des SalzlandkreisesÜberschrift

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15.06.2017 I Schadeleben

In der aktuellen Förderperiode spielt das Thema Kooperationen zwischen den Lokalen LEADER- Aktionsgruppen eine immer größere Rolle. Mit der Richtlinie „LEADER und CLLD“ wurden hierzu neue Fördergrundsätze festgelegt. Das heutige Treffen sollte den anwesenden LEADER-Akteuren dabei helfen, sich weitere Kompetenzen zum Thema anzueignen, um diese in den LAG´s bei der künftigen Projektentwicklung fundiert und zielgerichtet einbringen zu können. Im ersten Teil ging es um die Vorteile die Kooperationen für einzelne Akteure bringen können und wie der LEADER-Prozess bei solchen Vorhaben in Sachsen-Anhalt ausgestaltet ist. Als Beispiel wie zukünftig Partner in unserer Region zu einzelnen Themen zusammenarbeiten können, wurde das Modellvorhaben vorgestellt und erste Projektansätze erläutert. Nach der Pause entwickelten die Teilnehmer Kooperationsszenarien am Beispiel der Themen Tourismus, Mobilität, Versorgung und Jugendbeteiligung in der Region. Gemeinsam wurden durch die Gruppen Schnittmengen zwischen denkbaren Projektpartnern ermittelt und Chancen die sich aus solch künftigen Kooperationen ergeben können herausgestellt.

 

 

Neuer newsletter erschienen

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07.06.2017 I Aschersleben

Heute wurde der zweite Newsletter der Modellregion veröffentlicht. In dieser Ausgabe geht es vor allem um die ersten Ergebnisse der Bestandaufnahme zu den Daseinsvorsorgeeinrichtungen im Salzlandkreis und um weitere Informationen zur durchgeführten Bevölkerungsprognose.

Der Newsletter steht hier für Sie zum Download zur Verfügung.

 

 

Lenkungsgruppe trifft sich zur Abstimmung Projektfortgang

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01.06.2017 I Bernburg

Am Donnerstag traf sich die Lenkungsgruppe des Modellvorhabens zur zweiten Beratungsrunde um über den strategischen Fortgang des Projektes zu beraten. Anwesend waren neben Landrat Markus Bauer, Vertreter der Kreisverwaltung und der kommunalen Verkehrsbetriebe im Salzlandkreis, Ausschussmitglieder des Kreistages, das für die Moderation des Vorhabens beauftragte Unternehmen sowie die Vertreter der fachlichen Arbeitsgruppen „Mobilität“, „Gesundheit“, „Bildung und Freizeit“ sowie „Grund-und Nahversorgung“. Nach der Eröffnung durch den Landrat fasste Projektleiter Dirk Helbig Ergebnisse der Projektarbeit mit einem kurzen Sachstandsbericht zusammen. Flächendeckend ist im Rahmen einer Ist-Analyse die Versorgungssituation im Salzlandkreis auf Ortsteilebene erfasst worden und liegt nun als eine Art digitaler Versorgungslandkarte vor. Die in Auftrag gegebene kleinräumige Bevölkerungsprognose lässt überdies Schlüsse auf die künftige demographische Entwicklung in einzelnen Ortsteilen zu. Der Landrat betonte vor diesem Hintergrund die Absicht, den Salzlandkreis als Wohnstandort zu stärken. Der Informationsaustausch sei wichtig. „Was macht der Sportverein und wie komme ich hin“, solle für alle zugänglich sein. „Nur miteinander“ sei es möglich, so der Landrat.
Im zweiten Teil der Veranstaltung sind bereits entwickelte Projektideen und weiter denkbare Projektansätze präsentiert worden. Heidi Werner, Geschäftsführerin der RKW Sachsen-Anhalt GmbH, die mit ihrem Unternehmen das Modellvorhaben begleitet, zeigte Wissenswertes für die erfolgreiche Umsetzung auf. Es gab Gelegenheit, weitere Projektideen vorzuschlagen und zu diskutieren. Es wurde über mögliche Projektpartner, benötigte Ressourcen und die Finanzierungsmöglichkeiten in der Umsetzungsphase 2018 gesprochen. Die Entwicklung von Lösungsansätzen, Projektideen und von konkreten Maßnahmen zur Umsetzung der Ziele im Modellvorhaben sowie die Beantragung von hierfür notwendigen Mitteln wird vom Projektteam in enger Abstimmung mit der Lenkungsgruppe vorangetrieben. 

 

 

Dialogforum „Bürgerschaftliches Engagement in Sachsen-Anhalt“
zwischen Trend und Tradition - Bürgerschaftliches Engagement im Verein gestalten

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23.05.2017 I Magdeburg

Um mit den Experten für Bürgerschaftliches Engagement in Sachsen-Anhalt ins Gespräch zu kommen und um Möglichkeiten zu erfassen, Vereine und Verbände in Strukturen einzubinden, die zur Sicherung von Versorgungs- und Mobilitätsbedürfnissen beitragen können, war das Modellvorhaben heute Teilnehmer des jährlichen Austausch- und Vernetzungstreffens in Magdeburg. Das Dialogforum ist eine Veranstaltung der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen Sachsen-Anhalt, der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt und findet in Kooperation mit dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement, dem Landesheimatbund Sachsen-Anhalt, der Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt, dem Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt und weiteren Verbänden und Vereinen statt.
Das Treffen heute stand unter dem Fokus: "Vereine zwischen Trend und Tradition. Vereine prägen in entscheidender Weise das öffentliche Leben in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen und sind oft besonders von den Auswirkungen des demographischen Wandels und aktueller Veränderungen im ehrenamtlichen Engagement betroffen.  In den Debatten wurde deutlich, dass sich das Engagement der Menschen an ihren persönlichen Bedarfen orientieren muss. Ehrenamt kompensiert nicht gesellschaftliche Defizite, kann aber professionelle Arbeit zielgerichtet und sinnvoll ergänzen.

 

 

Vorstellung der Ergebnisse zur Kleinräumigen Bevölkerungsentwicklung im Salzlandkreis bis zum Jahr 2030

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13.03.2017 I Bernburg

Am Montag hatte die Kreisverwaltung Vertreter der Gemeinden und Mitglieder der Lenkungsgruppe eingeladen. Bei dem Treffen sollten Untersuchungsergebnisse einer in Auftrag gegebenen Prognose zur Kleinräumigen Bevölkerungsentwicklung im Salzlandkreis vorgestellt werden. Dr. Torsten Schmidt von der ifs. GmbH, Institut für Freiraum und Siedlungsentwicklung, machte in seinem Vortrag deutlich welche Prozesse den demografischen Wandel im Salzlandkreis bestimmen und erläuterte im Anschluss wie sich bis zum Jahr 2030 die Bevölkerung unter den gegebenen Voraussetzungen zusammensetzen wird. In der folgenden Diskussion der Teilnehmer wurde über die Möglichkeiten und Grenzen einer solchen Prognose für den Einsatz als Planungsgrundlagebestandteil bei zukünftigen Planungsprozessen gesprochen.

 

 

 

 

Fachveranstaltung - Der Ländliche Raum setzt auf Kooperation

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14.02.2017 I Bad Kissingen

Am Dienstag trafen sich Vertreter des Salzlandkreises zum Erfahrungsaustausch mit weiteren Projektgruppen aus den Modellregionen, Vertretern aus Bundes- und Landespolitik, Wirtschaft sowie der Wissenschaft in Unterfranken. In der Veranstaltung ging es um die Vorstellung von Rahmenbedingungen zu gelebten Kooperationen und der Präsentation grundlegender Voraussetzungen für nachhaltige Kooperationen in der Daseinsvorsorge und im Nahverkehr. Im zweiten Teil der Veranstaltung wurden erste Praxisbeispiele aus den Modellregionen präsentiert und im Anschluss daran mit politischen Vertretern aus Modellregionen über Erfahrungen und die Bedeutung von Kooperationen zwischen Gebietskörperschaften und/oder Institutionen für Landkreise mit Fokus auf Daseinsvorsorge und Mobilität besprochen.

Informationen zu dieser und zu weiteren Veranstaltungen im Rahmen des bundesweiten Austausches zum Thema finden Sie hier.


 

 

fragebogenaktion

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Hier finden Sie Informationen zum Fragebogen und das Fragebogenformular

Die Befragung findet bis zum 31.03.2017 statt.

 

 

NEWSLETTER ERSCHIENEN

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Im Januar 2017 erschien der erste Newsletter zu den Aktivitäten im Modellvorhaben.

 

 

Auftaktveranstaltung in staßfurt

12.09.2016 I Staßfurt

Der demografische Wandel stellt ländliche Regionen vor große Herausforderungen. Der voranschreitende Bevölkerungsrückgang führt zunehmend zu rückläufigen Auslastungen von Schulen, Krankenhäusern und anderen wich­tigen Einrichtungen der Daseinsvorsorge. Aktuelle Mobilitätsangebote scheinen langfristig in ihrer heutigen Form nicht mehr tragbar, da zum Beispiel  Fahrgastzahlen seit Jahren stetig zurückgehen.

Der Salzlandkreis hat den hier bestehenden Handlungsbedarf erkannt und ein vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördertes Modellprojekt gestartet. Zukunftsfähigen Standortkonzepte und Mobilitätsangebote sollen damit entwickelt werden. Unter Einbindung möglichst vieler regionaler Akteure soll das Vorhaben in den nächsten zwei Jahren dazu dienen, standort- und verkehrsplanerische Ansätze zusammenzuführen.

Ziel ist, die Erreichbarkeit von Angeboten der Daseinsvorsorge an räumlich günstigen Standorten auf lange Sicht für das Kreisgebiet zu gewährleisten. Es geht dabei darum, Lösungen zu erarbeiten, die sicherstellen, dass den Bürgern auch abseits größerer Ortschaften ohne Probleme das Erreichen der nächsten Apotheke, Bank, Schule oder Kindertagesstätte möglich bleibt. „Dabei soll Mobilität nicht nur aus dem Blickwinkel Öffentlicher Personennahverkehr gesehen werden“, erläutert Landrat Markus Bauer. „Mobilität kann auch die Nutzung des Gemeindebüros heißen“, „Aufeinander zugehen“ steht ebenso dafür.

Zur Auftaktveranstaltung in der Hauptgeschäftsstelle der Salzlandsparkasse waren Vertreter aus Politik, Verwaltung, technische und soziale Dienstleister sowie verschiedene Anbieter von Verkehrsdienstleistungen geladen. Als Referenten sprachen Vertreter des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie Wilfried Köhler vom Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr (MLV). Landrat Markus Bauer formulierte in seiner begrüßung den Wunsch, "dass sich alle Städte und Gemeinden an der Konzeptentwicklung beteiligen und Ideen mit einbringen werden“ .

Mit den Teilnehmern wurde im Anschluß über Möglichkeiten, die ein solches Vorhaben bieten kann, diskutiert. Der frühzeitig gestartete Dialog zwischen allen Beteiligten im Salzlandkreis ist hierbei ein Angebot, zukünftige Entwicklungen im Salzlandkreis aktiv mitzugestalten.

 

 

Tour salzlandkreis

05.09.2016 I Salzlandkreis

Am Montag war das Projektteam im Salzlandkreis unterwegs und hat sich vor Ort über die Versorgungssituation informiert und ist mit den Menschen ins Gespräch gekommen. Die Route führte mit dem Bus von der Kreisstadt Bernburg ins kleine beschauliche Örtchen Gerlebogk. Ziel war ein Mittagessen im "Bistro am Hofladen". In zahlreichen interessanten Gesprächen innerhalb des Projektteams aber auch mit den betroffenden Zielgruppen vor Ort konnten erste Ansätze für die weitere Vorgehensweise im Projekt ermittelt werden.

 

 

jugendwerkstatt aschersleben

30.08.2016 I Aschersleben

Eine der Zielgruppen im Projekt, die besondere Mobilitätsbedürfnisse haben, sind Jugendliche. Dazu ist das Projektteam am Dienstag in einem kleinen Workshop mit Schülern der  Berufsbildende Schulen Aschersleben-Staßfurt "WEMA" zusammengekommen. Es wurde viel über Mobilität und Dseinsvorsorge gesprochen: Der Großteil der Schüler reist mit Bus und Bahn zur Schule nach Aschersleben. Einige haben selbst ein Auto oder nutzen eine private Mitfahrgelegenheit für den Anfahrtsweg. Auffällig war auch die Kombination der Mobilitätangebote (z.B. Fahrrad-Bahn-Bus). Auf den Wegen zur Schule entstehen zum Teil lange Wartezeiten im Schulbusverkehr.

Die Wege zu den Freizeitaktivitäten gestalten sich ganz unterschiedlich. Am Wochenende und am Abend sind die Möglichkeiten der ÖPNV-Nutzung nur sehr eingeschränkt möglich, so dass hier oftmals die Schüler den PKW für die Freizeitaktivitäten nutzen, gerade wenn Wege in die Oberzentren Magdeburg und Halle oder sogar noch weiter weg erfolgen.

Viele Orte verfügen über keine Hausarztpraxen bzw. sind diese zum Teil nur temporär vorhanden, so dass hier die Arztwege in die nächsten größeren Orte erfolgen.

Generell war auffällig, dass die Schüler keine Erfahrungen oder Kenntnisse zu den Rufbussen haben und nur wenige die internetfähige regionale Fahrplanauskunft und Verbindungsplanung der insa (Informationssystem Nahverkehr Sachsen-Anhalt) kennen.

 

 

auszeichnung zur modellregion

02.12.2015 I Berlin

Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, zeichnete am Dienstag den Salzlandkreis für das Konzept zur langfristigen Sicherung von Versorgung und Mobilität der Bürger aus. Bundesweit haben 91 Regionen am Wettbewerb teilgenommen. Insgesamt 18 Regionen konnten überzeugen. Der Salzlandkreis ist als einziger Landkreis in Sachsen Anhalt dabei. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert nun die Umsetzung der Ideen aus dem Salzlandkreis mit bis zu 500.000 Euro. Davon können bis zu 100.000 Euro für investive Maßnahmen ausgegeben werden.

Durch den Ausbau von Verkehrs- und digitaler Infrastruktur soll die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse im ländlichen Raum garantiert werden. Landrat Markus Bauer ist stolz über diese Auszeichnung, die die kreative und effiziente Arbeit der Landkreisverwaltung belege. „Der ländliche Raum wird vernetzt“. Das bedeute die Wertschätzung von Investitionen der älteren Generation und dass das Leben auf dem Land an Attraktivität gewinne, so Markus Bauer zur Ehrung in Berlin.

Das Modellvorhaben läuft von Januar 2016 bis Juni 2018. Wichtig ist im Modellvorhaben aber auch die Netzwerkarbeit der 18 Modellregionen. Hierzu wird es bis 2018 eine Reihe von Regionalen Workshops und Fachveranstaltungen geben. Mit der wissenschaftlichen Begleitung hat das BMVI die Hochschule Neubrandenburg und das Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) Berlin beauftragt.

 

 

 

gefördert durch:

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in Kooperation mit:

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